Gästebuch


Bisherige Einträge

Herr Oberg, ich habe ihnen persönlich meine Stimme gegeben. Es geht hier um eine Stadt, in der 75% der Wähler links von der Mitte angekreuzt haben. Da soll es jetzt eine Große Koalition geben, weil Machtmensch Wowereit keine Lust auf Kompromisse hat. PFUI! Die A100 verdient einen Volksentscheid, und die Berliner verdienen eine Koalition, die sie WOLLEN. Wir wollen nicht mehr, daß die da oben allein entscheiden, wo es mit UNS langgeht. Bitte helfen sie mit, die SPD zu öffnen. Nicht zum Schwarzen Block des Polit-Establishments, sondern zum Volk. Sagen sie Nein zu Wowereits persönlicher Präferenz, hier geht es um mehr als ihn. Berlin will das nicht.

Henrik Bauer aus Schöneberg, Sa, 08.10.2011, 20:26

Hallo Herr Oberg, Sie werden in den vergangenen Monaten sicherlich einige Male mit Herrn Bezirksstadtrat Schworck und evtl. auch mit dem (Ex-)Bürgermeister Herrn Band wie der Frau Senatorin Junge-Reyer gesprochen haben. Haben Sie dabei eigentlich auch mal das Thema "Radverkehr" erwähnt? Immerhin ist die SPD dafür auf Landes- wie Bezirksebene verantwortlich, was man merkt: Es könnte sich deutlich (!) mehr tun! Beispiele dafür gibt es z. B. in Tempelhof-Schöneberg zu Hauf: 1.) T-Damm, 2.) Haupt-/Ecke Helmstraße, 3.) Kaiser-Wilhelm-Platz usw. usf. Da wäre auch noch das: Haben Sie eine Erklärung dafür, dass die sog. "Kiez-AG" der SPD TS zwar schon im April 2007 (!) das Problem eines fehlenden Radweges (Fernradweg Berlin-Leipzig!) an der Bülowstraße benannte (http://www.spd-in-schoeneberg.de/aktuell/kiez/497655.html), das bis heute ungelöste Problem aber nicht weiter verfolgte? Es scheint leider so zu sein, dass das Wissen um die Tatsache, der ältesten Partei Deutschlands anzugehören, auch auf das politische Verhalten etlicher ihrer (Fraktions-)Mitglieder abstrahlt: Man bewegt sich ungern, vergisst schnell, klammert sich an Gewohntes und kommt nur dann schnell vom Sofa, wenn es um Amt und Würden geht. Helfen gegen diese Alterserscheinungen vielleicht einige Kisten "Doppelherz"? Danke im voraus für Ihre Antwort und mit freundlichen Grüßen! H. Schnaars

H. Schnaars aus immernochberlinwennauchgeradeinmünchen, Do, 06.10.2011, 13:29

Berlin verstehen – und die Berliner übergehen. - Wer den Willen der Wähler der eigenen Partei für eine rot-grüne Koalition demonstrativ missachtet wie nach der Wahl Klaus Wowereit, darf sich nicht wundern, wenn immer mehr sozialdemokratische und grüne Wähler - auch schwarz-grün ( oder vielleicht bald schwarz-grün-orange ) als (fast) gleichwertige Perspektive zu rot-grün betrachten, auf Länder wie auf Bundesebene. -Bitte machen Sie Herrn Wowereit und der CDU klar, dass Sozialdemokratie keine Ein-Mann Show ist und setzen sich für soziale und ökologische Interessen ein - gegen konservative Besitzstandwahrer und einen selbstherrlichen, teilweise feudalen Politikstil a la Wowereit. Dafür habe ich Ihnen meine Stimme anvertraut.

schneider aus Berlin, Do, 06.10.2011, 12:42

Herzlichen Glückwunsch Lars, ich freue mich sehr für Deinen Wahlsieg.

Brigitte Grassl aus Schöneberg, Mo, 19.09.2011, 11:25

"...Dass ein Diplom alles andere als eine Eintrittskarte in den Arbeitsmarkt ist, konnte ich im Frühjahr 2004 am eigenen Beispiel erleben. Um in der Zeit der Jobsuche finanziell über die Runden zu kommen, reihte ich mich in das Heer der Telefoninterviewer in einem der zahlreichen Call-Center Berlins ein. Glücklicherweise fand ich nach zwei Monaten dann aber doch einen feste (und bezahlte) Tätigkeit in Berlin..." Wenn Sie wirklich nur zwei Monate zwischen Abschluss und erster "richtiger" Stelle überbrücken mussten, haben Sie gar nichts am eigenen Leib erfahren, sondern seeeeehr viel Glück (und gute Parteifreunde? ;) ) gehabt. Ein bisschen abgehoben klingt das schon, in dieser Stadt, wo die Beschäftigungssituation in allen Bereichen oftmals mehr als schwierig ist. Trotzdem alles Gute für morgen - toi toi toi! MfG

Antwort:
Vielen Dank für die guten Wünsche, es hat ja auch geholfen. Ich weiß, dass ich 2004 sehr, sehr viel Glück gehabt habe. Und es liest sich auch nicht so dramatisch, dass ich zwischen Februar und Mai 2004 auf Arbeitssuche war. Es hat sich aber anders angefühlt was daran lag, dass ich mein Leben vollständig über BaföG finanziert hatte und von einem Tag auf den anderen ohne jede Einnahmen war, um meinen Lebensunterhalt zu bestreiten. Viele Reserven kann mam mit BaföG auch nicht ansammeln, so dass ich diese Zeit als eine sehr unangenehme, da mit sehr viel Ungewissheit und auch Existenzängsten verbundenen empfunden habe. Das dies nicht zu vergleichen ist mit Leuten, die über längere Zeit ohne Job sind, vom viel zu niedrigen ALG II leben müssen oder trotz Arbeit auf staatliche Unterstützung angewiesen sind, ist mir bewusst!! Beste Grüße, Lars Oberg
Lukas Schmidt aus Berlin-Schöneberg, Sa, 17.09.2011, 14:53

Hallo Herr Oberg, 1.) Vielen Dank für Ihre Antwort. 2.) Es stimmt: Sie überrascht mich nicht. ;-) --- 3.) Wer poltert ? --- 4.) Wer hat Ihnen geraten, diese Orte (Belziger Str., Czeminskistr., Nelly-Sachs-Park) als Erfolg der Tempelhof-Schöneberger Radverkehrspolitik zu verkaufen ? Ihrem Berater können Sie doch gleich 'ne verbogene Speiche am Revers befestigen. Besser zwei ! ;-) --- So man sich z. B. auf die Belziger Str. bezieht: Der Umbau dieser Autostraße zur besseren Nutzung für den Radverkehr (Schönes Kopfsteinpflaster wurde nahezu komplett durch Teer ersetzt) währte rund 7 Jahre und das führte weiland auch zur Kritik der SPD. Fährt man mit dem Rad vom Potsdamer Platz durch den Nelly-Sachs-Park, dann landet man auch im Jahre 4 nach der Fertigstellung einer sehr teuren, 4 m breiten und ca. 250 m langen Teerstraße durch den Park nicht auf einem Radweg, sondern im Gegenverkehr der Bülowstraße bzw. auf einem Bürgersteig. Wenn die Schöneberger SPD z. B. auch darauf stolz ist, dann möchte ich besser nicht wissen, was ihr peinlich ist. ;-) --- Zu den anderen schönen Erfolgen ließe sich auch noch etwas schreiben. --- Viele Grüße H. Schnaars

Antwort:
Hallo Herr Schnaars, um diese netten Diskussion an dieser Stelle zu einem Ende zu bringen nachfolgende meine kurze Anmerkung zu ihrem Punkt 4.) Sie haben mich nach Verbesserungen gefragt. Ich habe ihnen objektive Verbesserungen benannt. Von Erfolgen und Stolz habe ich nicht gesprochen und auch Sie haben diese Begriffe erst jetzt eingeführt. Ich bleibe dabei, dass es an allen Stellen zu Verbesserungen (meint: heute ist es dort besser als vorher) gekommen ist. D.h. nicht, dass das Paradies dort ausgebrochen ist und es keine Möglichkeit zur Verbesserung und Kritik geben würde. Beste Grüße, Lars Oberg
H. Schnaars aus immernochberlin, Di, 31.05.2011, 15:06

Hallo Herr Oberg, vielen Dank für Ihre Antwort, aber warum überrascht mich diese eigentlich nicht ? --- Wer bestimmt die Leitlinien der Radverkehrspolitik ? Auf der Bezirks- wie Landesebene ? Soll sich daran etwas ändern ? Wenn nicht, warum ? --- Wenn ich mir die Einträge in ihrem Gästebuch zum Radverkehr seit 2007, die diversen Mails in den letzten Jahren (mit dem Bezirk, der Senatsverwaltung und Ihnen ausgetauscht) sowie ihre neuesten Zeilen durchlese und diese mit dem Sachstand abgleiche, dann muss ich dem für den Radverkehr zuständigen Herrn G. von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung leider noch immer zustimmen: "... Seit vielen Jahren gilt der Bezirk als absolutes Schlusslicht, was die Förderung des Radverkehrs angeht. ..." (Quelle: s. u.). --- Zudem wiederholt(-e) sich Herr Schworck (SPD), delegiert die Verantwortung erneut an Dritte und Sie zitieren ihn nur. So kann man sich natürlich auch positionieren. --- Zum "Radverkehr in Tempelhof-Schöneberg" also noch einmal die Frage: Welche konkreten (!) Verbesserungen gibt es in diesem Bezirk bzw. in Ihrem Wahlbezirk in den letzten 4 Jahren für Radfahrer/-innen und Fußgänger/-innen ??? Das sollten Sie in Ihrem "... permanenten und konstruktiven Austausch mit dem zuständigen Stadtrat ..." doch in Erfahrung bringen und hier zitieren können. --- Vielen Dank dafür im voraus und beste Grüße! H. Schnaars

Antwort:
Hallo Herr Schnaars, ich denke ich kann Ihnen sagen, warum Sie meine Antwort nicht überrascht. Es mag daran liegen, dass Sie die Antwort schon kannten. Schließlich haben wir uns erst vor knapp 10 Tagen ausführlich über dieses Thema am Rande meines Infostandes ausgetauscht. Auch wissen Sie, wie es sich mit den Zuständigkeiten beim Thema Radverkehr und Radwege verhält und dass es das Bezirksamt ist, das hier verantwortlich ist. Sie mögen anderer Auffassung sein, aber ich sehe es nicht als meine Aufgabe an, Stadträten oder Bezirksämtern öffentlich Noten zu erteilen. Mir liegt das konstruktive Gespräch mit dem Stadtrat mehr als das öffentliche und laute Poltern. Ihrer Bitte, konkrete Verbesserungen der letzten Jahre zu benennen komme ich gerne nach: - Asphaltierung der Belziger Straße zwischen Akazienstraße und Vorbergstraße - Schaffung einer Einfahrtsmöglichkeit von der Czeminskistraße in die Kolonnenstraße - Verbesserung der Durchfahrtsmöglichkeiten am Nelly-Sachs-Park - Verbesserung der Situation rund um die Torgauer Straße / Naumannstraße, durch Neugestaltung der Kreuzung Mehr ist sicherlich immer denkbar, aber es ist doch deutlich mehr als nichts! Beste Grüße, Lars Oberg
H. Schnaars aus immernochberlin, Di, 24.05.2011, 10:26

was habe ich gelacht. Nettes Video von Ihnen: http://www.klaus-wowereit.de/tempelhof-schoeneberg.html#an54

Michael Schuler aus Berlin, Mo, 23.05.2011, 13:42

Hallo Herr Oberg, bevor Sie "zu Höherem" berufen werden (@xtz), möchte ich Sie noch einmal daran erinnern, dass das Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg zum schönen Thema "Radverkehr" noch einige "Leichen im Keller" hat und Sie sich - als MdA der SPD und Wahlkämpfer - doch mal dafür einsetzen könnten, dass es zu echten Lösungen statt ewigen Vertröstungen kommt ! Hier sei also noch einmal und beispielhaft (! - es gibt bestimmt noch viele andere Problempunkte in TS) auf die Situation für Radfahrer/-innen und Fußgänger/-innen => am Kaiser-Wilhelm-Platz, => an der Ecke Helm-/Haupt-/Vorbergstraße, => der Bülowstraße (Richtung Süden Yorck-/Mansteinstraße) hingewiesen. Die Aussage eines für den Radverkehr verantwortlichen Mitarbeiters der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung: "... Seit vielen Jahren gilt der Bezirk als absolutes Schlusslicht, was die Förderung des Radverkehrs angeht. ..." (Tagesspiegel, 12.06.2010 => http://bit.ly/9Dm2bz) würde ich gern in Frage stellen können, habe allerdings den Eindruck, dass diese stimmt und auch heute noch aktuell ist. Gern würde ich mich durch gute und nachprüfbare Argumente davon überzeugen lassen, dass die Aussage des Herrn G. falsch ist und auch ich mich irre. Haben Sie eine Meinung und welche ist das ? Vielen Dank im voraus für Ihre Antwort und Bemühungen ! Viele Grüße H. Schnaars

Antwort:
Hallo Herr Schnaars, vielen Dank für Ihre Nachricht. Zunächst bitte ich um entschuldigung, dass meine Antwort mehrere Tage hat auf sich warten lassen. Wie wir bereits in vielen Gesprächen gemeinsam erörtert haben, kennen wir beide aus eigener Erfahrung die Ecken in Schöneberg, bei denen man sich eine Verbesserung der Situation für Radfahrer wünschen kann. Sie schreiben ja auch richtig, dass es in der Mehrzahl der Fälle die Aufgabe des Bezirksamtes ist, hier aktiv zu werden. Aus diesem Grund bin ich in einem permanenten und konstruktiven Austausch mit dem zuständigen Stadtrat Schworck. Ich bin mir mit Herrn Schworck einig, dass es an den benannten - aber auch weiteren Stellen - zu einer Verbesserung der Situation kommen soll. In wie weit sich das in welchen Zeiträumen realisieren lässt kann ich nicht einschätzen. An einigen schwierigen Ecken für Radfahrer liegt die Zuständigkeit aber nicht beim Bezirk, sondern beim Land. Ich denke da zum Beispiel an die Kreuzung Czeminskistraße / Kolonnenstraße oder die Ecke Helm-/Haupt-/Vorbergstraße. An der Czeminskistraße tut sich ganz aktuell etwas. Dort wird künftig die Einfahrt in die Kolonnenstraße möglich sein. Ein Radstreifen ist bereits eingezeichnet. Eine Ampel wird in Kürze angebracht. An der Hauptstraße Höhe Helmstraße haben sich in den vergangenen Monaten die Anwohner für die Errichtung einer Ampel stark gemacht. Das Bezirksamt hat darauf hin bei der zuständigen Landesbehörde einen entsprechenden Antrag gestellt. Nach einer Verkehrszählung hat die Behörde entschieden, dass die Errichtung einer Ampel nicht notwendig ist. Ich halte diese Entscheidung für falsch! Aus diesem Grund befinde ich mich weiter im Gespräch mit den zuständigen Stellen und hoffe, dass es doch noch gelingt hier eine Verbesserung der Situation für Radfahrer, aber insbesondere auch für Kinder, Familien und Senioren hinzubekommen. Ich stehe Ihnen wie stets für Rückfragen gerne zur Verfügung und freue mich auf unser nächstes Gespräch in Schöneberg. Beste Grüße Lars Oberg
H. Schnaars aus immernochberlin, Di, 17.05.2011, 11:34

Lieber Herr Oberg, am Samstag hat man mir Ihre Broschüre in die Hand gedrückt. Eigentlich mag ich Werbung, Prospekte, kostenlose Zeitungen nicht. Habe ihr Bilanz aber mit großem Interesse gelesen und finde gut was Sie machen.

Frank aus Crellekiez, Mo, 16.05.2011, 12:44

Seite: 1 von 9
<< Blättern | Blättern >>

Dein Eintrag ins Gästebuch

Ich erkläre mich mit der Veröffentlichung meiner Daten einverstanden. Zusätzlich behält sich die Redaktion vor, Gästebeiträge zu löschen; insbesondere bei unvollständigen Angaben. Aus Gründen der Rechtssicherheit wird die IP-Adresse des Absenderrechners gespeichert, aber nicht auf den Seiten veröffentlicht.

YouTube-Kanal von Lars Oberg

Loading...
Suchmaschinenoptimierung mit Ranking-Hits