Studienbedingungen sollen besser werden

Abgeordnetenhaus diskutiert Folgen des Bologna-Prozess

Trotz abflauender Studierendenproteste beschäftigt die Frage wie die Studienbedingungen in Berlin verbessert werden können das Berliner Abgeordnetenhaus. Anlass einer Debatte am 14. Januar 2010 war ein Antrag der CDU, mit dem die Einberufung einer Bologna-Reform-Konferenz gefordert wird.

Lars Oberg erklärte im Rahmen der Debatte, dass dringender Handlungsbedarf bestehe und sowohl die Hochschulen als auch die Politik aufgerufen sind einen Beitrag zu leisten die Studienbedingungen zu verbessern und die nicht erwünschten Effekte des Bologna-Prozess zu beseitigen. In diesem Zusammenhang verwies er auf seine Initiative einen Runden-Tisch-Studierbarkeit einzurichten, die er bereits im November 2009 gestartet hatte. Mittlerweile hat der Senat diesen Vorschlag aufgegriffen und erste Gespräche mit den Hochschulen und vor allem auch den Studierenden geführt.

Eine klare Absage erteilte Lars Oberg den Plänen der CDU ein Stipendiensystem einzuführen, mit dem nicht die Studierenden finanziell unterstützt werden, die ihren Lebensunterhalt nicht über ihre Eltern bestreiten können, sondern diejenigen, die dieses Geld gar nicht benötigen. Die vollständige Rede können Sie hier anschauen.

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YouTube-Kanal von Lars Oberg

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