Hausbesuche in der Koburger Straße14.08.2006:Am Samstag nachmittag waren der Bezirksverordnete Heiko Lindner und ich zu Hausbesuchen in der Koburger Straße unterwegs. Wir klingelten an zahlreichen Wohnungstüren und wurden meist sehr freundlich begrüßt. Viele Bürgerinnen und Bürger zeigten sich interessiert und freuten sich, dass ihr Kandidat den Weg zu ihnen gefunden hat. Eine besonders eindrucksvolle Begegnung hatte ich mit einem Hauswart, der bereits seit 57 Jahren in der Straße wohnt und sogar in dem Haus geboren wurde, in dem er heute noch lebt. Er erzählte mir von einer intakten Hausgemeinschaft, dem angenehmen Wohnumfeld in der Koburger Straße und dass er schon seit Jahren Stammwähler der SPD sei. Mit vielen Anwohnern der Koburger Straße wird es schon am Samstag beim großen SPD-Sommerfest am Rathaus Schöneberg ein Wiedersehen geben. Als unmittelbare Nachbarn sagten viele ihr Kommen zu.Ich freue mich auf die Fortsetzung interessanter Gespräch und Diskussionen. |
| Kommentieren - Permalink - 0 Kommentar(e) lesen |
Ein Plakat an exponierter Stelle07.08.2006:Am letzten Freitag war ich mit einigen Jusos aus Tempelhof-Schöneberg zum weiteren Aufhängen und Pflege von Plakaten unterwegs. Zu den Jusos (Jungsozialisten) zählt man in der SPD automatisch diejenigen Genossinnen und Genossen, die unter 35 Jahren sind.
U. a. waren wir auf der Roten Insel unterwegs, und dort habe ich eine Unterstützung der besonderen Art erfahren. Die Mitglieder des türkischen Fußballfanclubs CIMBOM Fan-Club e.V. sind nicht nur leidenschaftliche Fußball-Anhänger, sondern auch große SPD-Unterstützer. Aus diesem Grund boten sie mir an, mein Wahlplakat in ihr Schaufenster zu hängen. Und damit nicht genug. Aus Solidarität zur SPD-Kandidatin aus dem benachbarten Wahlkreis Friedenau - Dilek Kolat - wurde auch gleich Ihr Konterfei dazugestellt. |
| Kommentieren - Permalink - 0 Kommentar(e) lesen |
Bürgerstammtisch im Schöneberger Dreieck04.08.2006:Seit weit über einem Jahr veranstaltet die SPD Schöneberg im "Pinelli" im S-Bahnhof Schöneberg (Ebersstraße) einen regelmäßigen Stammtisch. Am Dienstag war es wieder so weit: Zahlreiche Interessierte waren unserem Aufruf gefolgt und wie gewöhnlich wurde über eine große Bandbreite aktueller Themen wie die Gesundheitsreform, Studiengebühren, und das Bildungssystem diskutiert. Ein Bürger merkte an, dass das Grünflächenamt die Baumscheiben und Gehsteige in den Kiezen seiner Meinung nicht ausreichend von Unkraut befreien würde. Dem widersprach der Handreiniger der BSR, der seit einem Jahr für das Schöneberger Dreieck zuständig ist und das erste Mal einen Bürgerstammtisch besuchte. Er ist der Ansicht, dass der Kiez im Laufe der letzten Jahre sauberer geworden sei, weil die Bürgerinnen und Bürger mehr Verantwortung für ihr Wohngebiet übernehmen würden. Außerdem hatten wir als überraschenden Gast den SPD-Bundestagsabgeordneten Gustav Herzog aus Kaiserslautern mit an unserem Tisch, dessen Mitarbeiterin Ariane Meinzer Mitglied in unserer Abteilung ist. Auch er beteiligte sich natürlich an den Gesprächen und konnte mir gute Tipps für den Wahlkampf geben. |
| Kommentieren - Permalink - 0 Kommentar(e) lesen |
Wichtiger als Plakate - das persönliche Gespräch!03.08.2006:Am Mittwoch habe ich mit der Hilfe von Genossinnen und Genossen der SPD-Abteilung Schöneberg www.spd-in-schoeneberg.de weitere Plakate mit meinem Konterfei auf die Straßen gebracht. Besonders bei der Plakatierung auf der Roten Insel entwickelten sich einige spannende Gespräche mit den Bürgerinnen und Bürgern. Eine Familie bot mir sogar an, eines meiner Wahlplakate in ihrem Wohnzimmerfenster zu platzieren.
Grundsätzlich wird die Entwicklung auf der Roten Insel positiv bewertet. So hätte sich das Problem mit einer Gruppe herumziehender Jugendlicher gelöst. Zusammen diskutierten wir über weitere Themen. Die Entwicklung auf dem Gasag-Gelände ist weiterhin hoch interessant. Außerdem macht man sich Sorgen um ein Etablissement in der Gustav-Müller-Straße/Torgauer Straße, bei dem klar ist, womit die Angestellten ihren Umsatz erarbeiten - derartige Geschäfte führen immer zu einer Rufschädigung der Gegend. Interessant fand ich die Idee, die Cheruskerstraße zu einer Spielstraße umzugestalten. Zu diesem Projekt werde ich das Gespräch mit den zuständigen Mitgliedern der Bezirksverordnetenversammlung suchen. Ich bot den Gesprächspartner an, zu unserm SPD-Inselstammtisch im "Tuffstein" zu kommen, der regelmäßig an jedem zweiten Dienstag ab 19.30 Uhr stattfindet. Der nächste ist am 8. August. |
| Kommentieren - Permalink - 0 Kommentar(e) lesen |
Besuch beim FeurIG e. V.01.08.2006:Gemeinsam mit dem Bezirksverordneten Heiko Lindner war ich am Montag zu einer Versammlung des FeurIG e. V. im FAB in der Herbertstraße eingeladen. Hervorgegangen aus der Interessensgemeinschaft Feurigstraße haben die Mitglieder der Anwohnerinitiative sich das Ziel gesetzt, ihr Wohnumfeld zu verbessern. Das ehrenamtliche Engagement der Anwohnerinnen und Anwohner zeigt deutliche Ergebnisse: Baumscheiben wurden bepflanzt und Automaten mit Hundekottüten aufgehängt. Eines der Hauptanliegen der Bürgerinnen und Bürger ist es, die Bausubstanz unsanierter Häuser zu verbessern. Doch die gewünschten Erfolge lassen bislang auf sich warten, was sowohl an den Besitzern und Mietern der "Problemhäuser" liegt als auch an Kommunikationsschwierigkeiten mit dem zuständigen Bezirksamt. Nach Absprache mit dem Bezirksbürgermeister Ekkehard Band wird Heiko Lindner nach der Sommerpause eine Anfrage zur Situation in der BVV starten. Ich halte es für außerordentlich notwendig, das Engagement der Bewohnerinnen und Bewohner weiter zu fördern und werde geplante Aktivitäten unterstützen. |
| Kommentieren - Permalink - 0 Kommentar(e) lesen |
Die Plakate hängen!30.07.2006:An diesem Wochenende fiel der Startschuss für die Plakatierung zu den Wahlen am 17. September. Sieben Wochen vor dem Wahltermin ist es den Parteien gestattet, ihre Kandidaten und Positionen auf Plakaten zu präsentieren. Ein Blick aus dem Fenster zeigt, dass die Parteien in Schöneberg schon sehr fleißig waren. Auch meine Plakate hängen seit dem Wochenende. Mit zahlreichen Helferinnen und Helfern wurde das Wochenende über in ganz Schöneberg mein Konterfei an Bäumen, Laternen und Masten befestigt. Irgendwie ist es schon ein komisches Gefühl, wenn man sich auf Schritt und Tritt im eigenen Kiez selber begegnet. Sehr gefreut haben mich die vielen positiven Reaktionen während des Plakatierens. Viele Schönebergerinnen und Schöneberger haben der SPD und mir für die Wahlen viel Glück und Erfolg gewünscht. |
| Kommentieren - Permalink - 0 Kommentar(e) lesen |
"Heißer" Wahlkampf22.07.2006:Schon seit Jahren ist der SPD-Schirm ein fester Bestandteil eines jeden Infostandes. Selten jedoch war er ein so willkommener Schattenspender wie heute. Bei tropischen Temperaturen wurden unsere Infostände am Kaiser-Wilhelm-Platz und an der Julius-Leber-Brücke zu einer schweißtreibenden Angelegenheit. Der Schatten der SPD-Schirme wurde nicht nur von uns Wahlkämpferinnen und Wahlkämpfern, sondern auch von etlichen Schönebergerinnen und Schönebergern gerne für ein kurze Pause genutzt. Neben dem Thema Integration, zu dem wir aktuelle Informationen verteilten, waren vor allem die Bauarbeiten am Kaiser-Wilhelm-Platz und der angekündigte Bau des S-Bhf. Julius-Leber-Brücke wichtige Gesprächsthemen. Vorherrschende Meinung war, dass man sich auf die Realisierung beider Vorhaben freue und hoffe, dass Schöneberg dadurch noch attraktiver werde. Gerade aber beim S-Bhf. Julius-Leber-Brücke waren viele Anwohner skeptisch, ob 2008 tatsächlich die Eröffnung des Bahnhofs sein werde. Grund für die Skepsis sind die zahlreichen Verzögerungen, die es in den letzten 15 Jahren gegeben hat. Darum ist es mir wichtig, dass die Hoffnungen dieses Mal nicht enttäuscht werden und der Zeitplan tatsächlich eingehalten wird. Dafür werde ich mich in den nächsten Monaten und Jahren einsetzen und es war bestimmt nicht das letzte Mal, dass wir dieses Thema rund um die Rote Insel diskutiert haben. Insgesamt haben die vielen netten und interessanten Gespräche gezeigt, dass es sich auch bei sommerlicher Hitze lohnt, einen Infostand durchzuführen. |
| Kommentieren - Permalink - 0 Kommentar(e) lesen |
Der Wahlkampfkalender füllt sich!20.07.2006:In den letzten Tagen sind mehrere Einladungen für Veranstaltungen und Diskussionen bei mir eingegangen. Die Schwielowsee Grundschule lädt am 7. September 2006 zu einer Podiumsdiskussion zum Thema Gesamtschule, das Netzwerk U18 veranstaltet am 8. September 2006 eine Wahlparty und selbst der Landesverband der Jungen Liberalen hat mich zu einer Diskussionsveranstaltung mit dem FDP-Spitzenkandidaten Martin Lindner und weiteren jungen Kandidaten eingeladen. Neben diesen so unterschiedlichen wie spannenden Veranstaltungen stehen in den nächsten Wochen selbstverständlich auch viele Infostände, Hausbesuche und weitere Wahlkampfaktivitäten in Schöneberg an. Eine Übersicht über meine Termine finden Sie hier. Noch habe ich einige freie Termine in meinem Kalender, so dass ich mich über weitere Einladungen zu Veranstaltungen sehr freue. Wenn Sie also in Ihrem Verein, Ihrer Anwohnerinitiative oder Ihrer Kirchengemeinde eine Veranstaltung zu wichtigen politischen Themen und Problemen machen, stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung. |
| Kommentieren - Permalink - 0 Kommentar(e) lesen |
Der Kandidat an Ihrer HaustürFlyer Vor einigen Wochen haben viele von Ihnen die Frage "Wer ist eigentlich Lars Oberg?" in den Straßen Schönebergs lesen können. Mit der Aktion startete die SPD in Schöneberg in den Wahlkampf. Selbstverständlich sollte diese Frage nicht unbeantwortet bleiben. Aus diesem Grund wird in diesen Tagen in Form eines Flyers die Antwort gegeben. In ganz Schöneberg werden diese Flyer verteilt und geklebt. Selbstverständlich beteilige ich mich auch an der Verteilung. Unter anderem am heutigen Abend habe ich die Flyer verteilt und an Haustüren geklebt. Ich freue mich auf den Dialog und die Gespräche, die duch diese Aktion angeregt werden sollen. |
| Kommentieren - Permalink - 0 Kommentar(e) lesen |
Auf dem 14. Lesbisch-Schwulen Stadtfest16.07.2006:Wie viele Schöneberger kenne ich das Motzstraßenfest als ein fröhliches, ausgelassenes und buntes Straßenfest, das seit Jahren eine feste Institution im Berliner Festkalender geworden ist. Um aber einen tieferen Einblick in das Fest und die Arbeit zahlreicher lesbisch-schwuler Initiativen zu gewähren, organisierte Bastian Finke, Geschäftsführer des "Maneo Schwules Überfalltelefon" und Vorsitzender des LSVD Berlin-Brandenburg, eine Führung über das Fest. Ab 12 Uhr zeigte er mir und weiteren Vertretern der SPD Tempelhof-Schöneberg das Fest. Mit dabei waren unter anderem die Bundestagsabgeordnete Mechthild Rawert, Jugenstadträtin Angelika Schöttler und der Bezirksverordnete Ingo Nürnberger. Bastian Finke präsentierte uns die Stände des Maneo, des LSVD, der AIDS-Hilfe und zahlreicher Lesbisch-Schwuler Sportvereine. Seinen Abschluss fand die Tour am Stand der Hertha Junxx, dem schwul-lesbischen Fanclub von Hertha BSC. Ab 18 Uhr folgte ich der Einladung des Regenbogenfonds zu einem Empfang, auf dem der gelungene Auftakt der "lesbisch-schwulen Festwoche" gefeiert wurde. ![]()
|
| Kommentieren - Permalink - 0 Kommentar(e) lesen |



